„CRL war für unser Team ein prägendes Projekt: nicht nur wegen seiner Größe und technischen Komplexität, sondern auch wegen seiner Bedeutung für Auckland. Wir sind stolz auf den Beitrag von Omexom. Dieser Erfolg ist jedoch das Ergebnis der Zusammenarbeit vieler Menschen und Organisationen. Unser Team hat während des gesamten Projekts großes Können, Engagement und Lösungsorientierung bewiesen. Darauf können alle Beteiligten sehr stolz sein.“
Présentation :
Wenn Solaranlagen viel Strom erzeugen, vor allem tagsüber, kann das Stromnetz an seine Belastungsgrenzen stoßen. Dadurch wird es schwieriger, Stromerzeugung und -verbrauch im Gleichgewicht zu halten und den erzeugten Strom aus erneuerbaren Energien vollständig zu nutzen.
Um dieser Herausforderung zu begegnen, hat Hyperion Omexom Portugal mit der Errichtung eines Batteriespeichersystems (Battery Energy Storage System, BESS) mit einer Leistung von 10 MW und einer Speicherkapazität von 40 MWh am Energiestandort Cavaleira in Estremoz, östlich von Lissabon, beauftragt. Das Projekt ergänzt eine Photovoltaikanlage mit 51,8 MW Leistung, die Omexom bereits entwickelt. Es ist Teil einer umfassenderen Strategie, erneuerbare Energien besser in das nationale Stromnetz zu integrieren.
Intelligente Speicherlösung realisieren
Das Batteriespeichersystem wird überschüssigen Strom aufnehmen, wenn die Erzeugung aus erneuerbaren Energien hoch ist, und ihn bei steigender Nachfrage wieder ins Netz einspeisen. Die Teams von Omexom übernehmen die technische Planung, die Bauarbeiten, die Installation der Anlagenkomponenten, die Verkabelung, den Netzanschluss sowie die Einrichtung der erforderlichen modernen Steuerungssysteme. Dabei werden sie von Fachleuten von Omexom Conversion & Storage in Frankreich unterstützt.
„Ihr Fachwissen hilft uns dabei, die technischen und vertraglichen Aspekte präzise auszuarbeiten. Gerade bei unserem ersten Batteriespeicherprojekt ist das von entscheidender Bedeutung“, sagt Luís Silva.
Nach der Inbetriebnahme wird das Batteriespeichersystem wesentlich dazu beitragen, das Stromnetz flexibler und zuverlässiger zu machen. Indem es Strom aus erneuerbaren Energien zwischenspeichert und bei Bedarf wieder abgibt, hilft es, Energieverluste zu reduzieren, Schwankungen bei der Stromerzeugung auszugleichen und den erzeugten Strom aus erneuerbaren Energien möglichst effizient zu nutzen.
Das Projekt verdeutlicht zudem das Potenzial hybrider Anlagen zur Erzeugung erneuerbarer Energien. Neben der Photovoltaikanlage entwickelt Hyperion am selben Standort einen Windpark. Durch die Kombination von Solar- und Windenergie mit einem Batteriespeicher lässt sich die vorhandene Netzanschlusskapazität besser auslasten. So kann sowohl tagsüber als auch nachts erneuerbarer Strom effizient ins Netz eingespeist werden.
„Ziel des Kunden ist es, die genehmigte Einspeisekapazität bestmöglich auszunutzen: tagsüber mit Solarenergie und nachts mit Windenergie. Der Batteriespeicher gleicht dabei Schwankungen aus“, erklärt Luís Silva.
Während Länder weltweit den Ausbau erneuerbarer Energien weiter vorantreiben, gewinnen Batteriespeicher zunehmend an Bedeutung. Projekte wie Cavaleira zeigen, wie Speicherlösungen die Integration erneuerbarer Energien verbessern und zugleich Netzstabilität und Versorgungssicherheit stärken können.
Lesen Sie den vollständigen Artikel auf The Agility Effect. Darin erläutern Fachleute von Omexom die technischen Herausforderungen, die Vorteile der Kombination verschiedener erneuerbarer Energiequellen und die wachsende Bedeutung von Batteriespeichern für eine flexiblere und zuverlässigere Energieversorgung.


